Kreisfischerverein Vilsbiburg e.V.
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Fischerfest für die KlinikClowns

Jeden Donnerstag freuen sich die kleinen Patienten im Landshuter Kinderkrankenhaus St. Marien über eine ungewöhnliche „Visite“: Die KlinikClowns „Dr. Rosa Socke“ und „Dr. Pipo“ gehen von Zimmer zu Zimmer und bringen bunte Farbe in den Krankenhausalltag. Einfühlsam und einfallsreich improvisieren sie für jedes einzelne Kind, damit es im Spiel von den Belastungen seines Klinikaufenthalts, von Schmerzen, Angst und Heimweh abgelenkt wird und neue Kräfte schöpfen kann. Die lustigen Clownsvisiten fördern die psychische Stabilisierung der kranken Kinder und können so auch Heilungsprozesse positiv beeinflussen.
KlinikClowns e.V. muss die Clownsbesuche durch Spenden finanzieren und freut sich über neue Unterstützung: Der Kreisfischereiverein Vilsbiburg stellte das diesjährige Fischerfest in den Dienst der guten Sache und verkaufte Kaffee und Kuchen zugunsten der beliebten „Clownsvisiten“.
Vergangenen Donnerstag überreichten die beiden Kassiere des Fischereivereins Erwin Reiter und Günter Maier den KlinikClowns „Dr. Pipo“ und „Dr. Rosa Socke“ den Erlös von 500.- Euro im Landshuter Kinderkrankenhaus. Die Clowns bedankten sich herzlich und konnten die großzügigen Spender gleich vor Ort von der Wirksamkeit ihrer „Lachtherapie“ überzeugen.
Weitere Unterstützung ist bei KlinikClowns e.V. stets willkommen: Spendenkonto 45 900, BLZ 701 696 14, Freisinger Bank eG. Infos erhält man unter www.klinikclowns.de oder Tel. 08161-41805. |
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Am Samstag, den 26. März 2011 fand wieder die alljährliche Ufersammlung des KFV Vilsbiburg statt. Erfreulich war dieses Jahr die rege Teilnahme. In Vilsbiburg beteiligten sich 40 Vereinsmitglieder. Es wurden die Ufer von der Niedermühle bis nach Lichtenburg und auch die Kleine Vils bei Lichtenhaag vom Wohlstandsmüll unserer Gesellschaft gereinigt. Neben Autoreifen und diversen Flaschen und Büchsen wurden hauptsächlich Plastikfolien und sonstiger Unrat gesammelt. Der Gesammelte Müll wurde anschließend im Wertstoffhof in Mühlen entsorgt. |
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Der KFV Vilsbiburg spendete die Einnahmen aus dem Erlös des Kuchenverkaufs vom Fischerfest 2011 an den Förderverein für Wachkomapatienten Gangkofen.
Der 1.Vorstand, Martin Jarosch und der 1. Kassier, Erwin Reiter des KFV Vilsbiburg trafen sich mit dem Vorstand des Fördervereins für Wachkomapatienten zur Spendenübergabe.

Robert Huber, der Vorstand des Fördervereins (mitte) konnte sich über eine Spende von 500 Euro freuen! |
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KFV Vilsbiburg sucht neuen Fischerkönig
In der Woche vor dem Fischerfest sieht man ungewöhnlich viele Petrijünger an der Vils. Wo stehen die Fische, was ist der beste Platz und auf welchen Köder beißen die Fische? Wenn dann am Sonntag um die Königswürde gefischt wird zeigt sich, ob diese Vorbereitungen erfolgreich waren.
Das Königsfischen beginnt mit dem Einschreiben ab 5.30 Uhr in der Stadthalle. Alfred Attenberger wird eine Gulaschsuppe kochen, die kostenlos verteilt wird.
Ab 7 Uhr wird an der Großen Vils von der Lichtenburger Mühle bis zur Kegelbrücke bei Wolferding gefischt. Der Vorstand bittet die Wiesen nicht zu befahren und die Autos nur auf den Zufahrtswegen und am Straßenrand zu parken. Das Privatwasser in Gaindorf ist gesperrt.
Um 12 Uhr findet dann vor der Stadthalle das Abwiegen des Fanges statt. Dann zeigt sich, wer die meisten Flossenträger überlisten konnte und ob ein größerer Fisch wie im letzten Jahr gefangen wurde. Das war ein Karpfen von mehr als 6 Pfund, der Jürgen Steinbrecher an den Haken ging. Vermutlich werden die Spezialisten unter den Stippfischern wieder eine Menge Weißfische aus dem Wasser ziehen. Aber das ist ja Sinn und Zweck des Königsfischen, das hauptsächlich als Hegefischen dient. Zur Verwertung der gefangenen Fische werden sie kostenlos an interessierte Mitbürger abgegeben.
Nichtfischer können sich ab 10 Uhr zum Frühschoppen treffen, ab 11 Uhr Steckerlfische, gebackene Fischfilets oder Rottmeier-Spezialitäten essen. Zum Mitnehmen kann man sich die Steckerfische auch einpacken lassen.
Die Preisverteilung und Krönung der Fischerkönige findet gegen 15 Uhr statt. Auf die Gewinner warten wieder großzügige Sachpresie. Die Vilsbiburer Stimmungsband sorgt für die musikalische Umrahmung, bis das Fischerfest am Abend ausklingt.
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Dunkle Wolken – wenig Fische. Das kalte, stürmische und regnerische Wetter machte den Anglern beim Abfischen in Aham am vergangenen Samstag keine Freude. Tiefgeduckt unter den Regenschirmen und dick eingepackt im Thermoanzug gingen 94 Petrijünger ihrem Hegeauftrag nach. Manch einer packte schon nach dem ersten Regenschauer zusammen, aber nur wer bis zum Schluss aushielt war erfolgreich.
Das Abfischen ist die letzte größere Veranstaltung des Kreisfischereivereins Vilsbiburg im Jahr und dient der Reduzierung des übergroßen Bestandes an Weißfischen. Daher sind Hecht, Zander und auch die seltene Nase gesperrt und dürfen nicht gefangen werden.
Trotz es schlechten Wetters kamen Angler aus 14 Vereinen, 30 Teilnehmer waren erfolgreich und konnten 53 Kilogramm Weißfische fangen. Mit 7,5 Kilogramm fing Michael Schmidl aus Aham die meisten Fische, gefolgt von Robert Kahner aus Vohburg mit 5,9 kg und Christian Erl aus Mühldorf mit 5,7 kg. Brachsen und große Aitel waren ihre Hauptbeute. Auch die Vorstandmitglieder des Fischervereins fingen gut: Reinhold Eberl, Josef Köck, Paul Höckinger, Florian Forster und Johann Leierseder waren unter den zehn erfolgreichsten Fischern.
 
Hier die weiteren Ergebnisse |
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